Neues Urteil im Diesel Skandal Mercedes

Diesel Skandal Mercedes

Mercedes Benz ruft 700.000 Diesel-Fahrzeuge wieder zurück. Grund dafür sind verbotene „Thermo-Fenster“ in den Fahrzeugen. Doch Schatzersatz zahlen muss Mercedes auch drei weiteren Verbrauchern, die gar nicht von der Rückrufaktion im Diesel Skandal Mercedes betroffen sind. Appell an Sie: Geben Sie sich nicht mit einem massiven Wertverlusts Ihres Autos zufrieden – lassen Sie bei uns kostenlos prüfen!

Mercedes muss zahlen, und das nicht zu knapp: Weil Mercedes mit sogenannten „Thermo-Fenstern“ etliche Diesel-Fahrzeuge manipuliert hat, erhielt der Besitzer eines gebrauchten Mercedes Benz C 200 d T-Modell für sein Fahrzeug satte 25.000 Euro, und das, obwohl der Gebrauchtwagen selbst nur 28.000 Euro wert gewesen ist. Das Spektakuläre: Der Gebrauchtwagen gehörte nicht einmal zu den Fahrzeugen, die von der Rückrufaktion von Mercedes im Fall „Thermo-Fenster“ betroffen waren. 

Das Urteil: Manipulation „Thermo-Fenster“

Grund der Rückrufaktion von Mercedes ist ein sogenanntes „Thermo-Fenster“. Das „Thermo-Fenster“ ist eine im Fahrzeug verbotene Abschalteinrichtung. Diese Abschalteinrichtung drosselt bei bestimmten Temperaturen die Abgasreinigung, angeblich, um den Motor zu schützen. Auf Anordnung des KBA, das Kraftfahrtbundesamt, musste Mercedes nun 700.000 Diesel-Fahrzeuge zurückrufen lassen und Schadensersatz zahlen. 

Doch der Fall des gebrauchten C 200 d T-Modells gibt im Diesel Skandal von Mercedes auch Verbrauchern Hoffnung, die von der Rückrufaktion nicht betroffen sind. Insgesamt drei Urteile des Landgericht Stuttgart zeigen nämlich, dass die Manipulationen sich nicht auf die vom Rückruf betroffenen Diesel-Fahrzeuge beschränken. Die besagten drei Fahrzeuge standen nicht auf der Rückrufliste, zahlen musste Mercedes dennoch.

Appell an Sie: Mit Wertverlust nicht abfinden

Das lässt hoffen! Geben Sie sich nicht mit massiven Wertverlusten ihres Diesel-Fahrzeugs zufrieden, auch dann nicht, wenn Ihr Diesel im Diesel Skandal Mercedes nicht auf der Rückrufliste steht. Lassen Sie Ihre Möglichkeiten stattdessen direkt bei uns prüfen!

Ihre Möglichkeiten im Diesel-Skandal Mercedes:

  • Rückruf durch gesetzliche Anordnung des KBA: Mercedes muss zurückgerufene Diesel-Fahrzeuge mit dem verbotenen „Thermo-Fenster“ zurücknehmen und Schadensersatz zahlen.

Alternativen, falls Ihr Diesel im Diesel Skandal von Mercedes nicht zurückgerufen wurde:

  • Kostenlose Prüfung auf Manipulation „Thermo-Fenster“: Steht Ihr Auto nicht auf der Liste, sollten Sie trotzdem überprüfen lassen, ob Ihr Auto nicht trotzdem manipuliert wurde. 
  • Keine Manipulation, trotzdem Geld zurück: Was können Sie noch tun, wenn Ihr Diesel nachweislich gar nicht manipuliert wurde? Bezahlen Sie Ihr Auto mit einer KFZ-Finanzierung ab, dann lassen Sie unbedingt prüfen, ob ein Widerruf durch einen sogenannten Widerrufsjoker möglich ist. Die Kosten eines Rechtsstreits werden in aller Regel von einer Rechtsschutzversicherung (RSV) übernommen. Es besteht also kein Kostenrisiko für Sie!

Fazit: Lohnt sich eine Prüfung?

Zahlt sich eine Prüfung wirklich für Sie aus? Unser Appell an Sie: Geben Sie sich nicht mit einem enormen Wertverlust Ihres Diesels zufrieden! Und lassen Sie Ihre Möglichkeiten von uns kostenlos überprüfen. Füllen Sie dafür einfach unser Online-Formular aus. Denn auch wenn Ihr Diesel im Diesel Skandal Mercedes nicht zurückgerufen wurde, sollten Sie selbst aktiv werden. Lassen Sie überprüfen, ob Ihr Diesel zu den manipulierten Fahrzeugen des Diesel Skandals von Mercedes im Fall „Thermo-Fenster“ gehört, oder ob noch ein Widerruf mithilfe des Widerrufsjokers möglich ist. In jedem Fall ist sicher: Es besteht kein Kostenrisiko für Sie!

2 Idee über “Neues Urteil im Diesel Skandal Mercedes

  1. Tanja Schumacher sagt:

    Mein mann fährt ein Mercedes Benz B180 ,
    Ist der auch davon betroffen ? Es ist unser privat Auto und der läuft noch auf ein Kredit.

    • Marisa Romana sagt:

      Sehr geehrte Frau Schumacher,

      bitte füllen Sie unser kostenfreies Online-Formular aus. Wir beraten Sie dann individuell, kostenfrei und unverbindlich.

      Ihr finarecht-Team

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